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	<title>Kommentare zu: Google Chrome OS: ein Angriff auf FLOSS</title>
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	<description>From the land of wobbly windows</description>
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		<title>Von: Wie meldet man sich an seinem Rechner an &#171; Martin&#8217;s Blog</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-7173</link>
		<dc:creator>Wie meldet man sich an seinem Rechner an &#171; Martin&#8217;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 11:07:26 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Browser. Alles was man macht geht direkt an Google. Ich hatte ja schonmal über Google Chrome OS gebloggt, aber das was jetzt vorgestellt wurde, ist ja noch schlimmer als was ich damals aus den geringen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Browser. Alles was man macht geht direkt an Google. Ich hatte ja schonmal über Google Chrome OS gebloggt, aber das was jetzt vorgestellt wurde, ist ja noch schlimmer als was ich damals aus den geringen [...]</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4825</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 09:25:45 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Total paranoider Dummfug&lt;/blockquote&gt;
Ich finde es immer wieder erstaunlich, was Menschen sich im Internet herausnehmen. Würdest du zu wildfremden Leuten ins Haus gehen und einfach mal eine Beleidigung reinschreien? Wohl kaum. Nur zur Info: die nächsten Kommentare, die mich angreifen, werden nicht veröffentlicht.
&lt;blockquote&gt;Natürlich wird das ohne Netz laufen. Wofür gibt es denn Gears.&lt;/blockquote&gt;
Danke, dass mal jemand das Problem beim Namen nennt. Wie war das mit single vendor Lockin? Was mache ich, wenn ich keine Google Anwendungen benutzen will? Wenn ich gears nicht benutzen will? Wenn ich freie Software benutzen will.

&lt;blockquote&gt;KDE könnte dank Qt schnell auf das neue System portiert werden&lt;/blockquote&gt;Wow da kennt sich jemand richtig gut aus. Das setzt ja mal voraus, dass Nokia Interesse an einem Port auf die neue Plattform hat. Dann muss der KDE Code angepasst werden. Irgendeine Ahnung wie viel Code in KDE darauf vertraut, dass es eine X11 Plattform ist? Wusstest du, dass kdebase-workspace (d.h. Plasma, KWin und noch einige andere Anwendungen) entwickelt wurde und wird unter der Annahme, dass es nur auf X11 Plattformen laufen wird?

&lt;blockquote&gt;Für den OpenGL basierten Gnome 3.0 Windowmanager (Mutter) ist es wohl ähnlich&lt;/blockquote&gt;
Nun ich kenne den Quellcode von Mutter nicht, aber Mutter ist ein Fork von Metacity und Metacity ist ein NETWM kompatibler Fenstermanager. Fenstermanager sind ganz stark an X11 angelehnt, weil sie die Schnittstelle darstellen. Zufälligerweise arbeite ich an KWin. Ohne jetzt den Code von Mutter zu kennen, behaupte ich mal, dass die Portierung auf eine nicht X11 Plattform genauso aussieht wie bei KWin: neuschreiben.

&lt;blockquote&gt;Da solltest Du dich mal schlau machen.&lt;/blockquote&gt;
Als KWin Entwickler würde ich mal behaupten, dass ich mich mit der Thematik besser auskenne als irgendjemand der bisher hier kommentiert hat. Vielleicht hättest du dich schlau machen sollen, bei wem du gerade einen sinnlosen Kommentar hinterlässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Total paranoider Dummfug</p></blockquote>
<p>Ich finde es immer wieder erstaunlich, was Menschen sich im Internet herausnehmen. Würdest du zu wildfremden Leuten ins Haus gehen und einfach mal eine Beleidigung reinschreien? Wohl kaum. Nur zur Info: die nächsten Kommentare, die mich angreifen, werden nicht veröffentlicht.</p>
<blockquote><p>Natürlich wird das ohne Netz laufen. Wofür gibt es denn Gears.</p></blockquote>
<p>Danke, dass mal jemand das Problem beim Namen nennt. Wie war das mit single vendor Lockin? Was mache ich, wenn ich keine Google Anwendungen benutzen will? Wenn ich gears nicht benutzen will? Wenn ich freie Software benutzen will.</p>
<blockquote><p>KDE könnte dank Qt schnell auf das neue System portiert werden</p></blockquote>
<p>Wow da kennt sich jemand richtig gut aus. Das setzt ja mal voraus, dass Nokia Interesse an einem Port auf die neue Plattform hat. Dann muss der KDE Code angepasst werden. Irgendeine Ahnung wie viel Code in KDE darauf vertraut, dass es eine X11 Plattform ist? Wusstest du, dass kdebase-workspace (d.h. Plasma, KWin und noch einige andere Anwendungen) entwickelt wurde und wird unter der Annahme, dass es nur auf X11 Plattformen laufen wird?</p>
<blockquote><p>Für den OpenGL basierten Gnome 3.0 Windowmanager (Mutter) ist es wohl ähnlich</p></blockquote>
<p>Nun ich kenne den Quellcode von Mutter nicht, aber Mutter ist ein Fork von Metacity und Metacity ist ein NETWM kompatibler Fenstermanager. Fenstermanager sind ganz stark an X11 angelehnt, weil sie die Schnittstelle darstellen. Zufälligerweise arbeite ich an KWin. Ohne jetzt den Code von Mutter zu kennen, behaupte ich mal, dass die Portierung auf eine nicht X11 Plattform genauso aussieht wie bei KWin: neuschreiben.</p>
<blockquote><p>Da solltest Du dich mal schlau machen.</p></blockquote>
<p>Als KWin Entwickler würde ich mal behaupten, dass ich mich mit der Thematik besser auskenne als irgendjemand der bisher hier kommentiert hat. Vielleicht hättest du dich schlau machen sollen, bei wem du gerade einen sinnlosen Kommentar hinterlässt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kragil</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4822</link>
		<dc:creator>Kragil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 08:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>Total paranoider Dummfug. Natürlich wird das ohne Netz laufen. Wofür gibt es denn Gears. Berechnungen sind auch nicht alle im Netz. Würde ja auch wohl kaum funktionieren. Eher wird es komplexe Javascript oder Google Native Client Anwendungen geben.
Und X11 braucht mal ganz dringend Konkurrenz und KDE könnte dank Qt schnell auf das neue System portiert werden, weil es auch so schon auf Framebutterdevices etc. läuft. Für den OpenGL basierten Gnome 3.0 Windowmanager (Mutter) ist es wohl ähnlich. Da solltest Du dich mal schlau machen.

Und ein Linux kann ein Linux keine Marktanteile wegnehmen. Der Linuxmarktanteil kann durch Chrome nur steigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Total paranoider Dummfug. Natürlich wird das ohne Netz laufen. Wofür gibt es denn Gears. Berechnungen sind auch nicht alle im Netz. Würde ja auch wohl kaum funktionieren. Eher wird es komplexe Javascript oder Google Native Client Anwendungen geben.<br />
Und X11 braucht mal ganz dringend Konkurrenz und KDE könnte dank Qt schnell auf das neue System portiert werden, weil es auch so schon auf Framebutterdevices etc. läuft. Für den OpenGL basierten Gnome 3.0 Windowmanager (Mutter) ist es wohl ähnlich. Da solltest Du dich mal schlau machen.</p>
<p>Und ein Linux kann ein Linux keine Marktanteile wegnehmen. Der Linuxmarktanteil kann durch Chrome nur steigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gigadoc 2</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4712</link>
		<dc:creator>Gigadoc 2</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:52:25 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, auch wenn ich sonst Sachen sehr kritisch sehe, bei Chrome OS seh ich das nicht so eng.

Einmal ist es ja so, dass tatsächlich Hoffnung besteht, Netbook-Treiber jetzt auch besser für Linux zu bekommen, und zum anderen wird freie Software jetzt nicht gleich durch ChromeOS aussterben :D

Klar, keine Firma wie Google wird für Millonen von Nutzern einfach mal so Gratisdienste spendieren. Irgendwo muss dass auch wieder hereinkommen, ihre Geschäftsstrategie ist ja &quot;zuerst geben, dann nehmen&quot;, denn so beschwert sich nachher keiner ;)
Ich weiss, was Google an Daten sammelt, trotzdem nutze ich die Google-Suche und Google-Mail. Denn für die Suche gibt es bereits mehrere Proxys, und mal ehrlich, bei welchem Mailanbieter soll es den besser sein als Google? GMX&amp;co können genauso auf die Mails zugreifen. Wirkliche Sicherheit hat man auch dann nicht, dafür braucht man schon einen eigenen Mailserver. Und auch dass ist nicht endgültig, so benutze ich trotz meines Mailservers nebenher immernoch Gmail, falls mal was ausfällt.

Und die Liste der Datensammler lässt sich eweig so weiterführen, wenn ich einen eigenen Mailserver habe, dann speichert mein Hostingprovider, wenn ich einen Homeserver nehme mein Internetprovider, und so weiter. Natürlich ist bei einem Homeserver die Gefahr der Spionage wesentlich kleiner als bei einem Mailanbieter, aber welcher Privatanwender macht sowas schon?

Um wieder auf Chrome OS zurückzukommen: Selbst wenn es der absolute Renner sein sollte, und sich sogar auf Desktops oder größeren Laptops ausbreiten sollte; selbst wenn die Programmierer jetzt ihre Programme über Webapplikationen schreiben und die Lizenz von Chrome OS in keinster weise frei ist - die Internetserver laufen garantiert nicht mit Chrome :D

Und selbst wenn Google jetzt mit einem Server-OS auwaten sollte (und mit embedded-OSes), würde das nicht das vollständige verschwinden von FLOSS bedeuten:
Die meisten FLOSS-Entwickler sind nie mit dem Mainstream gegangen, es gab mal eine Zeit wo man Linux nur über einen Textbasierten installer installieren konnte, aber Windows bereits grafisch, und trotzdem schreibe ich das hier immernoch von einem 2.6.28er Kernel ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, auch wenn ich sonst Sachen sehr kritisch sehe, bei Chrome OS seh ich das nicht so eng.</p>
<p>Einmal ist es ja so, dass tatsächlich Hoffnung besteht, Netbook-Treiber jetzt auch besser für Linux zu bekommen, und zum anderen wird freie Software jetzt nicht gleich durch ChromeOS aussterben <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Klar, keine Firma wie Google wird für Millonen von Nutzern einfach mal so Gratisdienste spendieren. Irgendwo muss dass auch wieder hereinkommen, ihre Geschäftsstrategie ist ja &#8220;zuerst geben, dann nehmen&#8221;, denn so beschwert sich nachher keiner <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Ich weiss, was Google an Daten sammelt, trotzdem nutze ich die Google-Suche und Google-Mail. Denn für die Suche gibt es bereits mehrere Proxys, und mal ehrlich, bei welchem Mailanbieter soll es den besser sein als Google? GMX&amp;co können genauso auf die Mails zugreifen. Wirkliche Sicherheit hat man auch dann nicht, dafür braucht man schon einen eigenen Mailserver. Und auch dass ist nicht endgültig, so benutze ich trotz meines Mailservers nebenher immernoch Gmail, falls mal was ausfällt.</p>
<p>Und die Liste der Datensammler lässt sich eweig so weiterführen, wenn ich einen eigenen Mailserver habe, dann speichert mein Hostingprovider, wenn ich einen Homeserver nehme mein Internetprovider, und so weiter. Natürlich ist bei einem Homeserver die Gefahr der Spionage wesentlich kleiner als bei einem Mailanbieter, aber welcher Privatanwender macht sowas schon?</p>
<p>Um wieder auf Chrome OS zurückzukommen: Selbst wenn es der absolute Renner sein sollte, und sich sogar auf Desktops oder größeren Laptops ausbreiten sollte; selbst wenn die Programmierer jetzt ihre Programme über Webapplikationen schreiben und die Lizenz von Chrome OS in keinster weise frei ist &#8211; die Internetserver laufen garantiert nicht mit Chrome <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und selbst wenn Google jetzt mit einem Server-OS auwaten sollte (und mit embedded-OSes), würde das nicht das vollständige verschwinden von FLOSS bedeuten:<br />
Die meisten FLOSS-Entwickler sind nie mit dem Mainstream gegangen, es gab mal eine Zeit wo man Linux nur über einen Textbasierten installer installieren konnte, aber Windows bereits grafisch, und trotzdem schreibe ich das hier immernoch von einem 2.6.28er Kernel <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4704</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt; Wer behauptet, dass ChromeOS kein X11 benutzt. Es könnte auch nur einen andren Window-Manager haben. Das würde es Google auch einfacher machen, Programme wie Earth und Picasa in ChromeOS einzubauen.&lt;/blockquote&gt;
Gegenfrage: warum hätte Google schreiben sollen, dass sie ein neues Window System integrieren, wenn sie X11 verwenden? Gleiches gilt natürlich für Kritiker, die meinen es ist kompatibel. Warum es dann nicht dazuschreiben.

Für Earth und Picassa hat Google auch Webanwendungen.

&lt;blockquote&gt;Man ist nicht auf Googles Dienste festgelegt. Wenn mir Google Mail nicht gefällt, gehe ich einfach auf “hotmail.com” oder ähnliches. Im Web bleibt mir die Wahlfreiheit immer erhalten.&lt;/blockquote&gt;
Dazu sage ich jetzt nichts und verweise auf meine schon mehrmals hier in den Kommentaren erwähnte ablehnende Haltung gegenüber WebServices/Software as a service/Cloud computing oder wie auch immer das aktuelle Buzz Word ist. Wer seine Freiheit aufgeben will: bitte schön. Er darf sich dann aber auch nicht über Stasi 2.0 beschweren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Wer behauptet, dass ChromeOS kein X11 benutzt. Es könnte auch nur einen andren Window-Manager haben. Das würde es Google auch einfacher machen, Programme wie Earth und Picasa in ChromeOS einzubauen.</p></blockquote>
<p>Gegenfrage: warum hätte Google schreiben sollen, dass sie ein neues Window System integrieren, wenn sie X11 verwenden? Gleiches gilt natürlich für Kritiker, die meinen es ist kompatibel. Warum es dann nicht dazuschreiben.</p>
<p>Für Earth und Picassa hat Google auch Webanwendungen.</p>
<blockquote><p>Man ist nicht auf Googles Dienste festgelegt. Wenn mir Google Mail nicht gefällt, gehe ich einfach auf “hotmail.com” oder ähnliches. Im Web bleibt mir die Wahlfreiheit immer erhalten.</p></blockquote>
<p>Dazu sage ich jetzt nichts und verweise auf meine schon mehrmals hier in den Kommentaren erwähnte ablehnende Haltung gegenüber WebServices/Software as a service/Cloud computing oder wie auch immer das aktuelle Buzz Word ist. Wer seine Freiheit aufgeben will: bitte schön. Er darf sich dann aber auch nicht über Stasi 2.0 beschweren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: chris109</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4703</link>
		<dc:creator>chris109</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 11:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich freue mich auf ChromeOS.

- Jede Hardware, die mit ChromeOS läuft, funktioniert mit jedem Linux. Mehr Treiber! - Freu!

- ChromeOS nimmt Linux keine Marktanteile weg, denn es ist per Design für Firmen nicht interessant und dort verdienen Redhat &amp; Co. ihr Geld. Für einen Linux-User wie mich ist es auch uninteressant, weil ich gern alles lokal habe.

- Für MacOS X und besonders für Windows ist es eine Bedrohung. Denn viele Nutzer verwenden Ihre Windows Notebooks/Netbooks eigentlich nur noch um im Web zu &quot;arbeiten&quot;. (Facebook, StudiVZ, Lokalisten, Webmailer, ICQ, Youtube usw.)

- Wer behauptet, dass ChromeOS kein X11 benutzt. Es könnte auch nur einen andren Window-Manager haben. Das würde es Google auch einfacher machen, Programme wie Earth und Picasa in ChromeOS einzubauen.

- Ich vermute ChromeOS wird architektonisch nicht weit von Moblin abweichen. Die Oberfläche sieht natürlich anders aus. Aber mal ehrlich, man muss lokal Bilder betrachten, Musik und Videos abspielen und einen Drucker anschließen können.

- Man ist nicht auf Googles Dienste festgelegt. Wenn mir Google Mail nicht gefällt, gehe ich einfach auf &quot;hotmail.com&quot; oder ähnliches. Im Web bleibt mir die Wahlfreiheit immer erhalten.

Warte einfach mal ab. Ich glaube ChromeOS ist eine große Chance für Linux endlich von allen Hardware-Herstellern ernst genommen zu werden. Microsoft verliert weiter an Marktanteil und die Leute merken immer mehr, dass man gar kein Windows braucht wenn man einen Computer nutzen will. Und wer mit ChromeOS nicht zufrieden ist, spielt einfach Ubuntu, Fedora oder Suse auf. - Die Hardware ist ja kompatibel. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich auf ChromeOS.</p>
<p>- Jede Hardware, die mit ChromeOS läuft, funktioniert mit jedem Linux. Mehr Treiber! &#8211; Freu!</p>
<p>- ChromeOS nimmt Linux keine Marktanteile weg, denn es ist per Design für Firmen nicht interessant und dort verdienen Redhat &amp; Co. ihr Geld. Für einen Linux-User wie mich ist es auch uninteressant, weil ich gern alles lokal habe.</p>
<p>- Für MacOS X und besonders für Windows ist es eine Bedrohung. Denn viele Nutzer verwenden Ihre Windows Notebooks/Netbooks eigentlich nur noch um im Web zu &#8220;arbeiten&#8221;. (Facebook, StudiVZ, Lokalisten, Webmailer, ICQ, Youtube usw.)</p>
<p>- Wer behauptet, dass ChromeOS kein X11 benutzt. Es könnte auch nur einen andren Window-Manager haben. Das würde es Google auch einfacher machen, Programme wie Earth und Picasa in ChromeOS einzubauen.</p>
<p>- Ich vermute ChromeOS wird architektonisch nicht weit von Moblin abweichen. Die Oberfläche sieht natürlich anders aus. Aber mal ehrlich, man muss lokal Bilder betrachten, Musik und Videos abspielen und einen Drucker anschließen können.</p>
<p>- Man ist nicht auf Googles Dienste festgelegt. Wenn mir Google Mail nicht gefällt, gehe ich einfach auf &#8220;hotmail.com&#8221; oder ähnliches. Im Web bleibt mir die Wahlfreiheit immer erhalten.</p>
<p>Warte einfach mal ab. Ich glaube ChromeOS ist eine große Chance für Linux endlich von allen Hardware-Herstellern ernst genommen zu werden. Microsoft verliert weiter an Marktanteil und die Leute merken immer mehr, dass man gar kein Windows braucht wenn man einen Computer nutzen will. Und wer mit ChromeOS nicht zufrieden ist, spielt einfach Ubuntu, Fedora oder Suse auf. &#8211; Die Hardware ist ja kompatibel. <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Chrome OS: Open Source als Köder at pda-und-co.de/linux</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4625</link>
		<dc:creator>Chrome OS: Open Source als Köder at pda-und-co.de/linux</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 12:51:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] diesem Licht betrachtet, kann man Chrome OS durchaus als Angriff auf FLOSS ansehen. Für mich steht jedenfalls fest, dass mir kein Android-Handy und auch kein Chrome [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] diesem Licht betrachtet, kann man Chrome OS durchaus als Angriff auf FLOSS ansehen. Für mich steht jedenfalls fest, dass mir kein Android-Handy und auch kein Chrome [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan W.</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4571</link>
		<dc:creator>Stefan W.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 03:00:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.martin-graesslin.com/blog/?p=284#comment-4571</guid>
		<description>Hi Martin,

Die ersten Sätze Deines Artikels ließen mich auch denken: Wer wird denn so paranoid sein! Aber leider bin ich jetzt ähnlich besorgt - ich denke, das sind ernsthafte Spekulationen die Du vorbringst. 

Eine Kleinigkeit vorweg: das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung: Ich bin nicht stolz in einem Land zu leben, in dem die Vorratsdatenspeicherung praktiziert wird, und jetzt DNS-Antworten gefälscht werden sollen. Aber das führt vom Thema weg. Zum Thema:

Meine erste, flüchtige Idee war, daß, wenn sich Google einen nennswerten Markt erobert, dies die Hardwarefabrikanten zu besserer Linuxunterstützung animiert, und dies so der Linuxcommunity nützt. Aber wird Chrome-OS viel Hardware brauchen? Wird man noch drucken in 5 Jahren? Kameras benutzen? Sound, 3D-Grafik, ... - ich sehe das erstmal nicht verschwinden, und ein Bild einscannen wird man auch bei Chrome wollen - oder? 

Werden Webservices die Welt erobern? Schwer zu sagen. Ich bin sehr konservativ, was meine Daten betrifft, und viele Leute sind es. Man will das alles selbst unter Kontrolle haben. Ein Stück Hardware, wo man weiß, hier sind die Photos von Veronique* drauf. (*Name v.d. Redaktion geändert.) Die Diplomarbeit. 
Aber wenn es eine Welle gibt, und plötzlich alle Leute in eine Richtung rennen, dann bleibt nicht viel Auswahl, wenn man nicht überrannt werden will, als irgendwie mitzumachen.

Die Verfügbarkeit des Netzes wird sicher noch zunehmen. Billiger und einfacher  auch mobil zuzugreifen, mehr Geräte, die mobil internettauglich sind. Aber RAM und CPU-Ausstattung nehmen auch zu und zu. Dabei reicht mein 4 Jahre alter Laptop heute für alles was ich mache locker aus - selten kommt er aus seinen 600Mhz Bummelmodus heraus. Beim Booten. :) 

Vor 10 Jahren hatte ich einen 266Mhz/64 MB Miditower, mit dem ich gebraust habe, Mails geschrieben, und Javaprogramme geschrieben. Heute mache in 90% der Zeit Mails schreiben, Browsen und Javaprogrammieren. Der alte Rechner könnte kein Eclipse vernünftig bewältigen, aber sonst? Heute habe ich ein ähnliches Gerät (266 Mhz, 32 MB RAM) als Dateiserver laufen, aber nur so groß wie 3 Tafeln Schokolade übereinandergelegt. Das ist auch kein neues Gerät. Handhelds/PDAs haben heute mehr Leistung. Morgen erst recht. Und Speicher wird auch billiger und billiger. Was bringt mir eigentlich die Anwendung auf dem Server, außer Ärger? 

Die Updates macht der Anbieter - ja. Ständig neue Features, d.h. ich finde nix mehr. 

Etwas skeptisch bin ich, ob der Run auf die Webapplikationen wirklich so fulminant wird. Dann bringt Google ein Googledevice ohne Speicher raus, mit schwacher CPU, aber die Konkurrenz haut für kleinen Aufpreis dann doch eine kl. 1TB-Platte rein, und 8 CPUs. 

Webservices selbst anbieten: Wieso soll man am ersten Tag gleich 10 Mio. User bedienen können? Wenn man nichts damit einnimmt - gut - dann wird man auch keine Infrastruktur bezahlen können. 

Wird Java auf dem Chromebrowser unterstützt? Wieso dann nicht Applets anbieten? Naja - für 10 Mio. User auch nicht für umsonst machbar. 

Also ganz so pessimistisch bin ich nicht wie Du, aber wachsam muß man bleiben. Ich denke die CPU und Speicherindustrie ist auf unserer Seite, und wieso soll man nicht all die tolle Technik P2P-artig entwickeln? 

Kennst Du dieses Video (Google Wave Developer Preview/ Google IO) 
http://video.google.de/videosearch?q=wave+developer&amp;hl=de&amp;emb=0&amp;aq=f#

Das sieht auch sehr nach P2P aus, aber mit einem großen Datasink namens Google in der MItte. :) Erinnert aber an Gobby, und an das Smalltalkprojekt Croquet.

Eine Vorschaufunktion gibt es nicht? Dann mal viel Glück mit den Links, toi, toi, toi. 

btw.: Daß beim markieren der Hintergrund nicht eingefärbt wird macht das Markieren schwierig, wenn es über ein Blank hinweg geht, hier im Editfeld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Martin,</p>
<p>Die ersten Sätze Deines Artikels ließen mich auch denken: Wer wird denn so paranoid sein! Aber leider bin ich jetzt ähnlich besorgt &#8211; ich denke, das sind ernsthafte Spekulationen die Du vorbringst. </p>
<p>Eine Kleinigkeit vorweg: das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung: Ich bin nicht stolz in einem Land zu leben, in dem die Vorratsdatenspeicherung praktiziert wird, und jetzt DNS-Antworten gefälscht werden sollen. Aber das führt vom Thema weg. Zum Thema:</p>
<p>Meine erste, flüchtige Idee war, daß, wenn sich Google einen nennswerten Markt erobert, dies die Hardwarefabrikanten zu besserer Linuxunterstützung animiert, und dies so der Linuxcommunity nützt. Aber wird Chrome-OS viel Hardware brauchen? Wird man noch drucken in 5 Jahren? Kameras benutzen? Sound, 3D-Grafik, &#8230; &#8211; ich sehe das erstmal nicht verschwinden, und ein Bild einscannen wird man auch bei Chrome wollen &#8211; oder? </p>
<p>Werden Webservices die Welt erobern? Schwer zu sagen. Ich bin sehr konservativ, was meine Daten betrifft, und viele Leute sind es. Man will das alles selbst unter Kontrolle haben. Ein Stück Hardware, wo man weiß, hier sind die Photos von Veronique* drauf. (*Name v.d. Redaktion geändert.) Die Diplomarbeit.<br />
Aber wenn es eine Welle gibt, und plötzlich alle Leute in eine Richtung rennen, dann bleibt nicht viel Auswahl, wenn man nicht überrannt werden will, als irgendwie mitzumachen.</p>
<p>Die Verfügbarkeit des Netzes wird sicher noch zunehmen. Billiger und einfacher  auch mobil zuzugreifen, mehr Geräte, die mobil internettauglich sind. Aber RAM und CPU-Ausstattung nehmen auch zu und zu. Dabei reicht mein 4 Jahre alter Laptop heute für alles was ich mache locker aus &#8211; selten kommt er aus seinen 600Mhz Bummelmodus heraus. Beim Booten. <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Vor 10 Jahren hatte ich einen 266Mhz/64 MB Miditower, mit dem ich gebraust habe, Mails geschrieben, und Javaprogramme geschrieben. Heute mache in 90% der Zeit Mails schreiben, Browsen und Javaprogrammieren. Der alte Rechner könnte kein Eclipse vernünftig bewältigen, aber sonst? Heute habe ich ein ähnliches Gerät (266 Mhz, 32 MB RAM) als Dateiserver laufen, aber nur so groß wie 3 Tafeln Schokolade übereinandergelegt. Das ist auch kein neues Gerät. Handhelds/PDAs haben heute mehr Leistung. Morgen erst recht. Und Speicher wird auch billiger und billiger. Was bringt mir eigentlich die Anwendung auf dem Server, außer Ärger? </p>
<p>Die Updates macht der Anbieter &#8211; ja. Ständig neue Features, d.h. ich finde nix mehr. </p>
<p>Etwas skeptisch bin ich, ob der Run auf die Webapplikationen wirklich so fulminant wird. Dann bringt Google ein Googledevice ohne Speicher raus, mit schwacher CPU, aber die Konkurrenz haut für kleinen Aufpreis dann doch eine kl. 1TB-Platte rein, und 8 CPUs. </p>
<p>Webservices selbst anbieten: Wieso soll man am ersten Tag gleich 10 Mio. User bedienen können? Wenn man nichts damit einnimmt &#8211; gut &#8211; dann wird man auch keine Infrastruktur bezahlen können. </p>
<p>Wird Java auf dem Chromebrowser unterstützt? Wieso dann nicht Applets anbieten? Naja &#8211; für 10 Mio. User auch nicht für umsonst machbar. </p>
<p>Also ganz so pessimistisch bin ich nicht wie Du, aber wachsam muß man bleiben. Ich denke die CPU und Speicherindustrie ist auf unserer Seite, und wieso soll man nicht all die tolle Technik P2P-artig entwickeln? </p>
<p>Kennst Du dieses Video (Google Wave Developer Preview/ Google IO)<br />
<a href="http://video.google.de/videosearch?q=wave+developer&#038;hl=de&#038;emb=0&#038;aq=f#" rel="nofollow">http://video.google.de/videosearch?q=wave+developer&#038;hl=de&#038;emb=0&#038;aq=f#</a></p>
<p>Das sieht auch sehr nach P2P aus, aber mit einem großen Datasink namens Google in der MItte. <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Erinnert aber an Gobby, und an das Smalltalkprojekt Croquet.</p>
<p>Eine Vorschaufunktion gibt es nicht? Dann mal viel Glück mit den Links, toi, toi, toi. </p>
<p>btw.: Daß beim markieren der Hintergrund nicht eingefärbt wird macht das Markieren schwierig, wenn es über ein Blank hinweg geht, hier im Editfeld.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tux-supporter</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4540</link>
		<dc:creator>tux-supporter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:43:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.martin-graesslin.com/blog/?p=284#comment-4540</guid>
		<description>Liebe Linux-Freunde: 

Die Gefahr, dass Linux und FLOSS allgemein durch die Markteinführung von Chrome OS Schaden nimmt, ist real. Obwohl M$ sich mehr Sorgen machen muss.

Am Ende kommt es aber darauf an, welche Fraktion die meisten Leute überzeugen kann - und ein wenig auch, wer die beste Gesamtlösung anbietet ;-)

Darum wünsche ich mir: wir sollten weniger nachahmen und hinter &#039;den anderen&#039; herlaufen. Besser sollten wir selbst neue Ideen zur Produktreife entwickeln.

Dass man dafür evtl. zukünftig auch mal alte Zöpfe abschneidet (evtl. auch X11 durch einen moderneren Ansatz ersetzt) ist mir willkommen.

Für Linux / FLOSS kann das am Ende nur bedeuten: Weiter hart daran arbeiten, dass man die beste Lösung anbieten kann!

Gruß &amp; Dank an alle FLOSS-Entwickler da draußen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Linux-Freunde: </p>
<p>Die Gefahr, dass Linux und FLOSS allgemein durch die Markteinführung von Chrome OS Schaden nimmt, ist real. Obwohl M$ sich mehr Sorgen machen muss.</p>
<p>Am Ende kommt es aber darauf an, welche Fraktion die meisten Leute überzeugen kann &#8211; und ein wenig auch, wer die beste Gesamtlösung anbietet <img src='http://blog.martin-graesslin.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Darum wünsche ich mir: wir sollten weniger nachahmen und hinter &#8216;den anderen&#8217; herlaufen. Besser sollten wir selbst neue Ideen zur Produktreife entwickeln.</p>
<p>Dass man dafür evtl. zukünftig auch mal alte Zöpfe abschneidet (evtl. auch X11 durch einen moderneren Ansatz ersetzt) ist mir willkommen.</p>
<p>Für Linux / FLOSS kann das am Ende nur bedeuten: Weiter hart daran arbeiten, dass man die beste Lösung anbieten kann!</p>
<p>Gruß &amp; Dank an alle FLOSS-Entwickler da draußen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: Victor</title>
		<link>http://blog.martin-graesslin.com/blog/2009/07/google-chrome-os-ein-angriff-auf-floss/comment-page-1/#comment-4529</link>
		<dc:creator>Victor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 02:54:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.martin-graesslin.com/blog/?p=284#comment-4529</guid>
		<description>Hallo Martin

Deine Spekulation ist recht gut!
Wirklich sehr Plausibel, mit einem Ausnahme (die Linux Benutzer)

bedenke: Wer Dumm und Faul ist, der bleib Dumm und Faul. 
Da hilft keine Warnung, Strafe usw. Es hilft nichts.

Google gewinnt, denn sie habe  mehr Macht und bessere Marketing  als wir LINUX-USER.

bedenke: Wenn LINUX mehr Freiheit und bessere Qualität als Windows bittet! Warum ist dann nicht LINUX die Nummer 1.? 
Antwort -&gt;
Sie habe gute Verbündete, bessere Verbreitungsmöglichkeiten, Popularität usw. also besser Marketing, etwas was Google auch hat.

Aber du hast recht, es wird FLOSS schaden als helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Martin</p>
<p>Deine Spekulation ist recht gut!<br />
Wirklich sehr Plausibel, mit einem Ausnahme (die Linux Benutzer)</p>
<p>bedenke: Wer Dumm und Faul ist, der bleib Dumm und Faul.<br />
Da hilft keine Warnung, Strafe usw. Es hilft nichts.</p>
<p>Google gewinnt, denn sie habe  mehr Macht und bessere Marketing  als wir LINUX-USER.</p>
<p>bedenke: Wenn LINUX mehr Freiheit und bessere Qualität als Windows bittet! Warum ist dann nicht LINUX die Nummer 1.?<br />
Antwort -&gt;<br />
Sie habe gute Verbündete, bessere Verbreitungsmöglichkeiten, Popularität usw. also besser Marketing, etwas was Google auch hat.</p>
<p>Aber du hast recht, es wird FLOSS schaden als helfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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